Preiserhöhung ankündigen
Eine Preiserhöhung scheitert selten am Preis selbst, sondern daran, wie und wann sie kommuniziert wird. Vier Schritte bringen Struktur rein, dein Quick-Win macht daraus ein Datum.
Warum die Reihenfolge wichtig ist
Die meisten Preiserhöhungen scheitern nicht am Betrag, sondern an der Umsetzung: ein zu kurzer Vorlauf, eine Rundmail an Kunden, die eigentlich ein Gespräch verdient hätten, oder eine Erhöhung, die niemand erklären kann, weil sie „einfach mal wieder fällig war". Wer Zeitpunkt, Zielgruppe und Kommunikationsform vorher festlegt, nimmt dem Gespräch die Nervosität.
Der unterschätzte Schritt: Einwände vorbereiten
Der wahrscheinlichste Einwand kommt fast nie überraschend. Wer ihn kennt und eine ruhige, vorbereitete Antwort hat, wirkt souveräner als jemand, der live improvisiert. Das gilt besonders bei Kunden, die schon lange dabei sind.
Wenn mehr als ein paar Kunden betroffen sind, lohnt sich eine strukturierte Kampagne statt einzelner Gespräche: Staffelung, Textbausteine je Kundengruppe, Zeitplan. Auf Anfrage.
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