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Liquiditätsplan-Workbook

Sehen, ob das Geld reicht, bevor es knapp wird

Eine rollierende 13-Wochen-Vorschau: alle Ein- und Auszahlungen pro Woche, offene Forderungen und Verbindlichkeiten, Szenarien. So erkennt ihr Engpässe früh genug, um zu handeln.

Rollierend, wöchentlich fortgeschrieben

Liquiditätsplan auf einem Laptop: 13-Wochen-Raster mit Ein- und Auszahlungen und Bestandskurve

Die BWA kommt rückwärts, ob nächsten Monat das Geld reicht, weiß niemand

  • Löhne, Steuervorauszahlung und eine große Rechnung fallen in dieselbe Woche, überrascht jedes Mal.
  • Forderungen sind offen, aber wann sie reinkommen, ist Kaffeesatz.
  • Der Kontostand heute sagt nichts über den Kontostand in sechs Wochen.
  • Bei Investitionen fehlt der Blick, ob die Liquidität sie trägt.

Ein Plan, der die nächsten drei Monate sichtbar macht

Kein Buchhaltungssystem, sondern ein Steuerungsblick auf die Liquidität.

13-Wochen-Raster

Jede Woche einzeln: Anfangsbestand, Ein-, Auszahlungen, Endbestand.

Wiederkehrende Posten

Löhne, Miete, Leasing, Steuern, Abschläge, einmal hinterlegt, laufen automatisch mit.

Forderungen und Verbindlichkeiten

Offene Posten mit erwartetem Zahldatum, realistisch, nicht laut Zahlungsziel.

Szenarien

Was, wenn der Großkunde zwei Wochen später zahlt? Ein Klick, neue Kurve.

Ampel und Puffer

Ab welchem Bestand wird es kritisch, mit Vorwarnung, nicht erst im Minus.

Als PDF und Excel

Der Plan als Excel zum wöchentlichen Fortschreiben.

In drei Schritten zum Liquiditätsplan

Schritt 1

Anfrage und Erstgespräch

Kontostruktur, wiederkehrende Posten und die größten Unsicherheiten.

Schritt 2

Plan aufbauen

Raster füllen, Forderungen und Verbindlichkeiten eintragen, Szenarien anlegen.

Schritt 3

Einführung

Wöchentlicher Pflege-Rhythmus: wer aktualisiert, wann wird draufgeschaut.

Wie das Workbook aussieht

Drei Ausschnitte. Auf eure Kontostruktur und eure Zahlungsströme zugeschnitten.

Das 13-Wochen-Raster

Pro Woche: Anfangsbestand, Einzahlungen, Auszahlungen, Endbestand, mit Ampel.

KWEinAusBestand
KW 1
KW 2
KW 3

Forderungen und Verbindlichkeiten

Offene Rechnungen mit erwartetem Zahldatum, realistisch geschätzt, nicht laut Zahlungsziel.

Rechnung 2041vsl. KW 3
Rechnung 2038vsl. KW 5
Lieferant Müllerfällig KW 2

Szenario

Was passiert mit der Kurve, wenn Zahlungen sich verschieben oder eine Investition dazukommt.

Basis
Kunde zahlt spät
mit Investition

Auf Anfrage, passgenau aufgesetzt

Kein Selbstbedienungs-Tool von der Stange, der Plan wird auf eure Kontostruktur und Zahlungsströme zugeschnitten. Umfang und Aufwand klären wir im Erstgespräch.

Bis zu 50 % Förderung möglich. Für die Beratungs- und Aufbau­leistung kann, abhängig von Größe und Sitz deines Unternehmens, ein öffentlicher Zuschuss von bis zu 50 % der Kosten in Frage kommen. Wir prüfen im Erstgespräch, ob dein Vorhaben förderfähig ist.

Kein Blindflug mehr bei der Liquidität

Erzähl uns kurz, wo es bei euch wackelt, wir melden uns mit einem konkreten Vorschlag.

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